Das schlanke CDN-Plugin für WordPress.
JavaScript, CSS und Bilder über eine frei konfigurierbare CDN-URL ausliefern. Eine URL eintragen, aktivieren, fertig — keine externen Konten, keine API-Keys, kein Tracking.
Was es macht
Asset-URLs werden automatisch auf dein CDN umgeschrieben.
Statt JavaScript, CSS und Bilder vom WordPress-Origin zu laden, leitet das CDN-Plugin von Stone & Water alle statischen Assets transparent über deine CDN-URL aus. Der Origin-Server wird entlastet, Besucher laden vom nächstgelegenen Knoten — kürzere Ladezeiten, bessere Core Web Vitals.
URL-Rewriting auf Filter-Ebene
Das Plugin hängt sich an die nativen WordPress-Filter script_loader_src, style_loader_src, wp_get_attachment_url und wp_calculate_image_srcset. Plus ein optionaler Output-Buffer, der Inline-HTML-Assets erfasst, die nicht durch Standard-Hooks laufen.
- Scripts & Styles via Loader-Hooks
- Bilder via Attachment-API
- Responsive Bilder (srcset) komplett unterstützt
- Inline-HTML-Buffer für Theme-Direktverweise
Scripts & Styles
Alle über wp_enqueue_script und wp_enqueue_style registrierten Assets werden automatisch erfasst — ohne Anpassungen am Theme oder Plugin.
Bilder & Medien
Featured Images, Galerien, Block-Editor-Bilder und Media-Library-URLs werden über das CDN ausgeliefert. Inklusive WebP und AVIF.
Responsive (srcset)
Auch die verschiedenen Größen-Varianten responsiver Bilder werden umgeschrieben — wichtig für mobile Performance und Lighthouse-Scores.
Sichere Defaults
WP-Admin und Login-Seite sind standardmäßig ausgeschlossen — das CDN liefert nur Frontend-Assets aus, das Backend bleibt unangetastet.
Granular konfigurierbar
Dateitypen-Whitelist und Pfad-Ausschlussliste per Komma-separierter Eingabe. Volle Kontrolle, welche Assets über das CDN laufen.
DSGVO-freundlich
Kein Account-Zwang, keine Telemetrie, keine externen Skripte. Du kontrollierst, an welches CDN deine Assets ausgeliefert werden.
So sieht es im WordPress-Admin aus
Eine Einstellungsseite — mehr nicht.
Keine Cloud-Konsole, kein Onboarding-Wizard, keine sieben verschachtelten Tabs. Nach der Aktivierung findest du unter Einstellungen → Stone & Water CDN exakt das hier:
Stone & Water — CDN für WordPress v1.0.2
CDN-Konfiguration
Filter & Ausschluss
Erweitert
Schematische Darstellung der Plugin-Einstellungen. Das tatsächliche Design im WordPress-Admin nutzt unsere PIM-CI mit Indigo-Akzent — funktional identisch.
Wann lohnt sich das?
Drei Setups, für die das Plugin gemacht ist.
Nicht jede Seite braucht ein CDN. Aber wenn du dich in einem dieser Szenarien wiedererkennst, ist der Performance-Gewinn typischerweise messbar — und das Setup mit unserem Plugin in unter fünf Minuten erledigt.
WooCommerce mit vielen Produktbildern
/woocommerce/shop
Shops mit 500+ Produkten und je 4-8 Galeriebildern pro Artikel sind klassische Origin-Killer. Jede Kategorieseite triggert 50-100 Image-Requests gegen deinen WordPress-Host. Mit CDN-Auslagerung sinkt die Origin-Last drastisch — und die Galerieseite lädt auf Mobilgeräten oft 2-3× schneller.
Internationales Blog oder Magazin
/magazine/global
Wenn deine Leser:innen aus mehreren Kontinenten kommen, ist die geographische Entfernung zum Origin der größte Latenz-Faktor. Ein CDN mit globalen PoPs liefert deine Bilder, JS und CSS aus dem nächstgelegenen Edge — egal, ob die Anfrage aus Tokio, São Paulo oder Stockholm kommt.
Multisite mit mehreren Domains
/multisite/network
WordPress-Multisite mit 5-20 Subsites teilt sich oft Theme- und Plugin-Assets. Statt für jede Site einen eigenen CDN-Account einzurichten, läuft das Plugin pro Site mit eigener CDN-URL — du kannst pro Site individuell entscheiden, ob/welches CDN genutzt wird.
Empfohlener CDN-Anbieter
Kein CDN am Start? Wir empfehlen Creoline.
Du brauchst noch ein CDN, das du mit dem Plugin verbindest? Wir arbeiten seit Jahren mit Creoline aus Deutschland — schnelle Server in Europa, DSGVO-konformes Hosting, transparente Preise. Genau das, was du für ein produktives WordPress-Setup brauchst.
Content Delivery Network von Creoline
Pull-Zone in Minuten eingerichtet, faire Preise pro Traffic, Server in deutschen Rechenzentren und persönlicher Support auf Deutsch. Ideale Ergänzung zum CDN-Plugin von Stone & Water.
CDN bei Creoline ansehenHinweis: Der Link enthält eine Empfehlungs-Referenz. Du zahlst keinen Cent mehr, wir bekommen eine kleine Provision — das hilft uns, Plugins wie dieses CDN-Plugin kostenfrei bereitzustellen.
Installation
In drei Schritten zum aktiven CDN.
Vom Download bis zur ersten ausgelieferten Datei vergehen weniger als fünf Minuten. Vorausgesetzt, du hast eine CDN-Pull-Zone schon eingerichtet — falls nicht, hilft dir Creoline (siehe oben) in noch einmal so vielen Minuten.
Plugin hochladen
ZIP herunterladen, in WordPress unter Plugins → Installieren → Plugin hochladen einspielen und aktivieren. Keine FTP-Schritte nötig.
CDN-URL eintragen
Unter Einstellungen → Stone & Water CDN die Basis-URL deines CDN eintragen — z. B. https://cdn.deine-domain.de.
Aktivieren & testen
Toggle "CDN-Rewriting aktiv" einschalten, Speichern, Frontend öffnen, Source-Code prüfen — alle Asset-URLs zeigen jetzt auf dein CDN.
Technisch sauber gebaut
Auf WordPress-Standard entwickelt.
Kein Core-Patching, keine externen Abhängigkeiten, keine Bloated-Frameworks. Das Plugin nutzt die offiziellen WordPress-Filter-APIs und bleibt schlank — die gesamte ZIP wiegt unter zehn Kilobyte.
Kompatibilität
Getestet mit aktuellen WordPress- und PHP-Versionen.
WordPress-Hooks
Standard-Filter — keine Core-Modifikation:
Cache-Plugins
Funktioniert parallel zu allen gängigen Caching-Lösungen:
Datenschutz
Kein Tracking, keine Telemetrie, keine externen Skripte. Optionen werden nur in deiner WordPress-Datenbank gespeichert (wp_options) und beim Deinstallieren rückstandsfrei entfernt.
Download
Hol dir das CDN-Plugin von Stone & Water.
Kostenfrei, ohne Account, ohne Mailadresse — einfach herunterladen und in WordPress installieren. Open-Source unter GPLv2-Lizenz. Quellcode auf Gitea, Pull-Requests willkommen.
Alternative: Quellcode auf Gitea ansehen · Bei Bugs oder Wünschen gerne ein Issue eröffnen.
Häufige Fragen
Antworten zum CDN-Plugin für WordPress.
Was bringt ein CDN für WordPress?
Ein Content Delivery Network verteilt deine statischen Assets — JavaScript, CSS, Bilder, Schriften — auf Server weltweit. Besucher laden die Dateien vom nächstgelegenen Knoten statt vom Origin-Server. Das senkt die Time-to-First-Byte, entlastet deinen Webserver und verbessert messbar die Core Web Vitals (LCP, FCP). Google bewertet schnelle Seiten besser im Ranking — ein CDN ist damit auch ein SEO-Werkzeug.
Brauche ich einen Account beim Plugin-Hersteller?
Nein. Das CDN-Plugin von Stone & Water ist ein klassisches, freies WordPress-Plugin ohne Lizenz-Server, ohne Activation-Key, ohne Cloud-Dashboard. Du installierst die ZIP, trägst deine CDN-URL ein und das war's. Wir tracken nichts, brauchen deine Mailadresse nicht und prüfen keine Lizenzen.
Funktioniert das Plugin mit jedem CDN-Anbieter?
Ja — solange dein CDN als Pull-Zone arbeiten kann (also Assets bei Abruf vom Origin holt und cached). Das trifft auf nahezu alle gängigen Anbieter zu. Wir empfehlen Creoline als europäischen Anbieter mit DSGVO-konformem Hosting und persönlichem Support.
Werden auch responsive Bilder (srcset) umgeschrieben?
Ja. Das Plugin hängt sich an den Filter wp_calculate_image_srcset und schreibt alle Varianten — also auch die verschiedenen Bildgrößen für Mobile, Tablet und Desktop — auf die CDN-URL um. Das ist wichtig für die Performance auf Mobilgeräten und für gute Lighthouse-Werte.
Werden Admin- und Login-Bereich auch umgeleitet?
Standardmäßig nein. Aus Sicherheits- und Stabilitätsgründen sind wp-admin und wp-login.php ausgeschlossen — du willst keinen Admin-Login über ein CDN tunneln. Die Liste der ausgeschlossenen Pfade ist aber konfigurierbar, falls du eigene Sonderfälle hast.
Ist das Plugin mit Caching-Plugins kompatibel?
Ja. Das URL-Rewriting findet auf der Filter-Ebene des WordPress-Asset-Loaders statt — kompatibel mit WP Rocket, LiteSpeed Cache, W3 Total Cache, WP Super Cache und Co. Bei aktiviertem Page-Cache wird der gerenderte HTML-Output mit umgeschriebenen URLs gecacht, das passt zusammen.
Was mache ich, wenn nach der Aktivierung Bilder fehlen?
Dann ist deine CDN-Pull-Zone noch nicht korrekt konfiguriert. Prüfe: zeigt der CDN-Host auf deine WordPress-Origin-URL? Lässt sich eine Asset-URL wie https://cdn.deine-domain.de/wp-content/uploads/2026/01/bild.jpg direkt im Browser öffnen? Ist HTTPS auf der CDN-Domain aktiv? Wenn diese Punkte passen, übernimmt das Plugin den Rest.
Welche Daten speichert das Plugin?
Ausschließlich deine Plugin-Konfiguration in der WordPress-Datenbank (Tabelle wp_options, Key staw_cdn_options). Keine Logs, keine Telemetrie, keine externen Requests. Beim Deinstallieren werden die Optionen über uninstall.php sauber entfernt — rückstandsfreie Bereinigung garantiert.
Wer steckt dahinter?
Made by Dominic bei Stone & Water.
Dieses Plugin ist kein anonymes Side-Project. Es kommt aus einer Schöppinger Shopware-Agentur mit fast zwei Jahrzehnten E-Commerce-Erfahrung — und wird in echten Kundenprojekten täglich eingesetzt.
Changelog
Was sich getan hat.
- Display-Name auf "Stone & Water — CDN für WordPress" umgestellt (vorher "Staw CDN")
- Admin-Menüpunkt umbenannt auf "Stone & Water CDN"
- readme.txt mit neuem Branding aktualisiert
- Verbessertes Inline-HTML-Rewriting mit robusterer Behandlung von Query-Strings und URL-Encoding
- Neuer Plugin-Action-Link "Einstellungen" direkt in der Plugin-Übersicht
- Sanitisierung der gespeicherten Optionen wurde vereinheitlicht
- Initiales Release mit URL-Rewriting für Scripts, Styles, Bilder und srcset
- Admin-Einstellungsseite mit Toggle, CDN-URL, Dateitypen und Ausschluss-Pfaden
- Optionaler Output-Buffer für Inline-HTML-Assets
- Saubere Deinstallation über
uninstall.php
Bereit?
Schnelleres WordPress in fünf Minuten.
Plugin herunterladen, in WordPress hochladen, CDN-URL eintragen — und deine Besucher laden Assets künftig vom CDN-Knoten in ihrer Nähe statt von deinem Origin-Server.